Mittwoch, 26. April 2017

Neumond im Stier: Probier's mal mit Gemütlichkeit...*)))








Der April-Neumond findet am 26.04.2017 in der ersten Dekade auf 06° Stier statt. Dieser Neumond ist auffallend klar und einfach aufgestellt, da er weitestgehend unaspektiert ist. Die einzigen Aspekte, die der Neumond im Stier bildet, sind ein Trigon zum aufsteigenden Mondknoten in der Jungfrau und ein Sextil zum absteigenden Mondknoten in den Fischen. Da es sich um harmonische Aspekte handelt, sieht es so aus, als wenn wir in Hinblick auf die Mondknoten-Themen in den vergangenen anderthalb Jahren reinen Tisch machen konnten. Kurz bevor sich die Mondknoten für die kommenden 18 Jahre von der Achse Jungfrau-Fische verabschieden, wird uns dieser einfache und klare Neumond im Stier präsentiert. Die Qualität des Stier-Neumonds sollte dem aufsteigenden Mondknoten in der Jungfrau durchaus entgegenkommen, denn die Jungfrau liebt die Einfachheit, das Übersichtliche und das Praktische. 







 Astrologische Grafik: Neumond im Stier 06°27', 26.04.2017, 14:16h
 

Nachdem wir am 11.04.2017 einen besonders ereignisreichen Vollmond hatten, könnten einige von uns noch mit den Themen beschäftigt sein, die der Vollmond in der Waage auf den Plan gerufen hat. Hier wurden die unterschiedlichsten Beziehungsthemen angesprochen, natürlich auch die Beziehung zu uns selbst, welche die Grundlage für alle anderen Beziehungen in unserem Leben bildet. Um eine zuverlässige innere Basis zu erhalten, ist es wichtig die Stier-Qualitäten zu integrieren. Während Venus in der Waage unsere Beziehungen zu anderen in den Fokus rückt, konzentriert sich die Venus im Stier auf unsere Beziehung zu uns selbst, auf unsere Selbstachtung, auf unseren Selbstwert und auf unsere Selbstliebe. Die erdige Stier-Energie brauchen wir, um nicht in problematischen Situationen innerhalb von unseren Beziehungen weggeweht zu werden. Die Venus-Seite vom Stier veranschaulicht den Willen zur Selbsterhaltung, den wir manches Mal auch in unseren Beziehungen brauchen, um uns nicht ganz und gar auf unsere Beziehungen zu stützen und dabei vielleicht den Boden unter den Füßen zu verlieren.  

Im Stier wollen unsere Grundbedürfnisse befriedigt werden, wobei eins dieser Grundbedürfnisse das Bedürfnis ist gut für sich selbst zu sorgen. Hier will eine Basis geschaffen werden, die von den gängigen Grundbedürfnissen wie essen, trinken und schlafen bis hin zu den Grundbedürfnissen reicht, die individuell ganz unterschiedlich ausfallen können, wie z.B. ob große Räume zu haben, der Kontakt zur Natur, das Leben am Meer zu den persönlichen Grundbedürfnissen zählen oder ob eine Zweizimmerwohnung in der Stadt mit einem kleinen Park nebenan ausreicht, um die eigenen Grundbedürfnisse zu befriedigen.



Mit diesem einfach aufgestellten Neumond können wir nun unsere Prioritäten klären und diese bei Bedarf neu ausrichten, denn der Stier will uns verdeutlichen was uns das Wertvollste im Leben ist.

Allzu oft lassen wir uns aufgrund von eingefahrenen Denk- und Verhaltensweisen von etwas beschäftigen, das uns bei genauerer Betrachtung eigentlich gar nicht so wichtig ist. Als ein fixes Erdzeichen kann der Stier stark durch seine Konditionierungen geprägt sein und stur an seinen Gewohnheiten festhalten. Aus purer Gewohnheit und in gewisser Weise auch aus Bequemlichkeit, kann er noch lange etwas aufrechterhalten, auch wenn es ihm nicht mehr gut tut. Diese stiertypische Unbeweglichkeit ist ein wenig paradox, denn eigentlich will der Stier das Beste, aber er will eben oft auch den bequemsten Weg gehen und das Beste und das Bequemste sind nicht immer miteinander vereinbar.

Wir können uns zum Neumond im Stier also Gedanken darüber machen in welchen Lebensbereichen wir eventuell zu unbeweglich sind und nur aus Gewohnheit oder aus einem falschen Sicherheitsbedürfnis in einer Situation verharren, die uns schon lange nicht mehr befriedigt.

Wie sehr halten wir an unserer Komfortzone fest? Sind wir bereit für wesentliche Veränderungen oder bleiben wir oft zu lange in unbefriedigenden Situationen und schrauben unsere Ansprüche dann immer weiter runter, um uns möglichst wenig bewegen, also verändern zu müssen?

Was ist uns wirklich das Wertvollste im Leben?

Wie gehen wir mit unseren Ressourcen um? Haben wir einen guten Überblick über unsere Ressourcen? Zu diesen Ressourcen gehören materielle Ressourcen, aber auch immaterielle Ressourcen, wie z.B. ein kreatives Talent, ein kommunikatives Talent, ein Talent gut mit Menschen umgehen zu können, ein Talent gut mit Zeit umgehen zu können, ein Organisationstalent ect. Was sind unsere Talente und wie nutzen wir sie?

Was sind unsere grundlegendsten Werte und leben wir entsprechend dieser Werte?

Was bedeutet Lebensqualität für uns?

Was gibt uns Sicherheit?

Wie ist es um unser Urvertrauen bestellt? Was stärkt unser Vertrauen und was schwächt unser Vertrauen?

Was tun wir für unsere Selbstliebe? Selbstliebe bedeutet nicht nur Selbstfürsorge, indem man auf eine gesunde Ernährung, auf ausreichend Schlaf und auf genug Bewegung achtet, sondern Selbstliebe bedeutet auch Herzenskraft für sich selbst zu haben, sich selbst verzeihen zu können, sich selbst wirklich zuzuhören und auf die eigenen Bedürfnisse zu achten.

Wer sich derzeit vielleicht öfters müde und erschöpft fühlt, kann diesen Neumond auch nutzen, um mehr Zeit und Raum für Regeneration im Leben zu schaffen, denn der Stier hat durch seinen direkten Bezug zur Erde eine besondere Regenerationsfähigkeit, aber auch ein verstärktes Bedürfnis nach Regeneration. Nicht umsonst ist der Stier als das Zeichen der Gemütlichkeit, der Bedächtigkeit und der langsamen Vorgehensweise bekannt. Von daher kann man nur sagen 'Probier's mal mit Gemütlichkeit...*)))











Viele liebe Grüße mit den Sternen

Lia

Freitag, 21. April 2017

Für die Stiere...*)!


19.04. bis 20.05.2017 Sonne im Stier: Zeit der Sinnlichkeit

Vom 19.04. bis zum 20.05.2017 schlendert die Sonne ganz gemütlich durch den erdigen Stier und lässt sich hier ausgiebig Zeit um an den Blumen am Wegesrand zu schnuppern...

Moment mal, ist das so...? 

Kann die Sonne es sich in diesem Jahr im Stier wirklich so richtig gemütlich machen? Kann sie den Frühling 2017 in vollen Zügen genießen...?  


Das ist die große Frage, denn kaum hat die Sonne den Stier erreicht, hat der rückläufige Merkur ihn schon wieder verlassen und auch Mars verabschiedet sich am 21.04.2017 aus dem Stier, nachdem er seit dem 10.03.2017 durch dieses Zeichen gelaufen ist, um sich nun in den kommenden Wochen durch die quirligen und kontaktfreudigen Zwillinge zu bewegen. Die Zwillinge können aufgrund ihrer vielfältigen Interessen und ihrer leichten Ablenkbarkeit manches Mal mit wichtigen Entscheidungen zu kämpfen haben, was Mars nicht unbedingt in den Kram passt, denn Mars will sich nicht ablenken lassen, er will sich schnell entscheiden und er will wissen woran er ist. Aus diesen Gründen hat ein Mars in den Zwillingen nicht immer einen leichten Stand, jedoch kann er in den von Merkur beherrschten Zwillingen ein besonderes Sprachtalent haben, eine außergewöhnliche Schlagfertigkeit und die Fähigkeit durch seine körperliche oder durch seine kommunikative Geschicklichkeit seine Ziele zu erreichen. Ein Mars in den Zwillingen tut gut daran sich mit Konzentrationstechniken zu beschäftigen, um sich nicht so leicht ablenken zu lassen. Wenn er lernt sich zu entscheiden und sich auf eine bestimmte Aufgabe zu konzentrieren, kann er eine Art geistiger Akrobat werden.
 

Venus, die Herrscherin des Stiers, hat noch ihre letzten Verarztungen in den Fischen zu erledigen, bevor sie sich nach ihrer ausgedehnten Rückläufigkeitsphase am 28.04.2017 in den Widder zurück wagen wird, um sich hier der Opposition zu Jupiter in der Waage, dem Quadrat zu Pluto im Steinbock und der Konjunktion zu Uranus in der letzten Dekade Widder zu stellen.  

Venus will nun endlich neu anfangen, nachdem sie genug Zeit hatte um sich ihren eigenen Wunden zu widmen und um sich darüber bewusst zu werden wo die Verletzungen von anderen liegen. Venus wird durch die langanhaltende Spannung zu Saturn aufgefordert herauszufinden wie viel Verantwortung sie dafür trägt sich nicht nur um ihre eigenen Wunden, sondern sich auch um die Wunden von anderen zu kümmern oder einfach einfühlsamer auf die verletzlichen Seiten von anderen zu reagieren. Venus konnte durch die außergewöhnlich lange Konjunktion zu Chiron in den Fischen herausfinden über welche Heilkräfte sie verfügt, wie sie ihre Selbstheilungskräfte aktivieren kann und inwiefern sie andere in deren Heilungsprozess unterstützen kann. Venus hatte in den vergangenen Monaten aber auch verstärkt die Möglichkeit zu lernen, wann Hilfe in eine Form von Überfürsorglichkeit umkippen kann, die andere in einer schwächeren Postion hält, nur um ihr das Gefühl zu geben, dass sie von anderen gebraucht wird.


Heilung kann auf vielen Ebenen geschehen. Wir können durch Worte, durch Zuhören und durch Wissen heilen, wir können durch Kunst und durch Kreativität heilen, wir können durch Liebe und durch Sinnlichkeit heilen und wir können mit Hilfe von Kräutern oder mit Medizin heilen. Manchmal können wir auch dadurch heilen, dass wir jemandem die Verantwortung dafür übergeben sich selbst zu heilen, wie z.B. im Falle einer Co-Abhängigkeit, in der wir einen Süchtigen vor die Wahl stellen, dass er sich entweder um die Überwindung seiner Sucht kümmert oder dass wir ihn sich selbst überlassen.  

Die langanhaltende Spannung zwischen Venus, Chiron und Saturn hat viele von uns dazu gezwungen unangenehmen Tatsachen ins Auge zu blicken und dahingehend oft schweren Herzens schmerzhafte Konsequenzen ziehen zu müssen.

In einigen Fällen dürften diese Konsequenzen aber weniger schmerzhaft gewesen sein, sondern mehr dem Gefühl entsprechen realistischer und erwachsener geworden zu sein. Dies kann durchaus ein angenehmes Gefühl sein, das aber manchmal von einer leichten Wehmut begleitet wird, denn wann immer man erwachsener und realistischer wird, kann dies mit dem Gefühl einhergehen ein Stück der Jugend und der Sorglosigkeit einzubüßen.





Sternbild Stier, Bild: Till Credner



Wir hatten in den vergangenen Monaten besonders viel Zeit um uns mit den venusischen Bereichen des Lebens auseinanderzusetzen. Wie viel Liebe erwarten wir und was erwarten wir von der Liebe? Wie viel Komfort brauchen wir für unser Wohlbefinden? Was bedeutet Luxus für uns und was gehört zu den Grundbedürfnissen, die unser Überleben sichern sollen? Was gibt uns Befriedigung? Was ist uns das Wertvollste im Leben? Was bedeutet Selbstliebe und wann kann Selbstliebe zur Selbstzentrierung werden? Wie viel Egoismus ist gesund und wann kann das richtIge Maß an Selbstlosigkeit sogar ein Teil von einem gesundem Egoismus sein? Wo liegen die Grenzen zwischen Mitgefühl und Mitleid? Können wir uns selbst gegenüber ebenso empathisch sein, wie anderen gegenüber oder hört das Mitgefühl bei uns selbst auf? Was ist fair? Wer bestimmt was gerecht ist? Wie viel Diplomatie ist angebracht und ab wann läuft man Gefahr vor lauter Diplomatie sich selbst nicht mehr gerecht zu werden? Glauben wir, dass wir für alles Schöne im Leben leiden müssen, also dass Schönheit ihren Preis hat oder ist die Schönheit des Lebens ein Geschenk? Leben wir unsere Sinnlichkeit auf eine erfüllende Art oder lassen wir uns durch unsere sinnlichen Gelüste immer wieder verführen und verstricken uns durch sie? Glauben wir an einen strafenden oder an einen gütigen Gott? Was ist der Unterschied zwischen Schuld und Verpflichtung? Wie viel Verantwortung übernehmen wir für unser eigenes Wohlbefinden? Wie viel Verletzlichkeit können wir uns leisten? Wann ist es eine Voraussetzung seine Verletzlichkeit zu zeigen, um einen Raum für Intimität zu schaffen und wann ist es sinnvoll seine verletzlichen Seiten schützend zurückzuhalten, um sich selbst nicht zu gefährden? Was bedeutet Weiblichkeit? Ist das Weibliche immer sanft, sensibel, romantisch, einfühlsam, verträumt, zurückhaltend und stets darauf bedacht andere zu umsorgen, so wie es von einer Venus in den Fischen verkörpert wird oder kann die Weiblichkeit selbstbewusst voranpreschen, kämpferisch und erobernd sein, sich selbst an die erste Stelle setzen, wodurch sie sich selbst verwirklichen und anderen ein Vorbild darin sein kann, was Selbstliebe bedeutet, so wie es einer Venus im Widder entspricht? Ist es möglich eine Balance zwischen diesen beiden sehr unterschiedlichen Seiten zu erhalten oder neigen wir viel mehr zu der einen oder zu der anderen Seite der Venus und sind damit vielleicht auch durchaus zufrieden?





Venus Bild: Public Domain


Diese Rückläufigkeitsphase von Venus, in der Venus aus dem Widder in die Fische zurücklief, um dann erneut in den Widder einzutreten, und zwar dieses Mal mit dem Kopf voran, möchte unsere Bilder über das Weibliche hinterfragen und wird den Status Quo des Weiblichen auch manches Mal auf den Kopf stellen.

Während eine Venus in den Fischen anpassungsfähig wie ein Chamäleon sein kann, sich drehen und wenden kann, wie es die jeweilige Situation verlangt oder auch wie es ihr selbst beliebt, will eine Venus im Widder die Zügel selbst in der Hand halten und will ihren Weg nach ihren Vorstellungen bestimmen.

Die Rückläufigkeitsphase von Venus hat einen erheblichen Einfluss auf den diesjährigen Lauf der Sonne durch den Stier und ebenso auf den kommenden Neumond, der am 26.04.2017 in der ersten Dekade Stier stattfindet.

Bis zum Neumond im Stier können wir uns über die hier angesprochenen Themen weiterhin Klarheit verschaffen, um dann endlich einen frischen Start in den venusischen Bereichen unseres Lebens machen zu können.



Viele liebe Grüße mit den Sternen

Lia



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Samstag, 15. April 2017

WUNDER DER KOMMUNIKATION: THE INTERNET on April 4th, 1998

Das waren noch Zeiten...))) 

Mein Internet war damals wesentlich langsamer, als das Internet in dem Video.

Seht wo wir sind, nicht einmal 20 Jahre später...

Donnerstag, 13. April 2017

Rückläufiger Merkur Frühjahr 2017 Video: R-Evolution der inneren & der äußere...





 Wichtige Daten zum rückläufigen Merkur:

13.03.2017, 22:07:07 MEZ Merkur Eintritt Widder
18.03.2017 Merkur Venus r Konjunktion auf 09° Widder
24.03.2017 Merkur im Widder Quadrat zu Pluto im Steinbock und anschliessend gleich in Opposition zu Jupiter in der Waage und im Quadrat zu Vesta im Krebs!

27.03.2017, 06:53:00 MEZ/S Merkur betritt seinen Schatten auf 24° Widder  
nachdem er wenige Stunden zuvor die erste Konjunktion zu Uranus gebildet hat!

31.03.2017,19:30:28 MEZ/S Merkur Eintritt Stier   

 10.04.2017, 01:15h MEZ/S Merkur wird rückläufig auf 04° Stier
20.04.2017,19:37:00 MEZ/S Merkur Austritt R Stier, nachdem er sich kurz zuvor durch die Konjunktion mit der Sonne verbrannt hat (Merkur Cazimi, verbrannter Merkur) 
Mars tritt am 21.04.2017 in die Zwillinge ein, was bedeutet, dass wir einen sich polarisierenden Aspekt zwischen Merkur und Mars haben!
28.04.2017 Merkur r exakte Konjunktion zu Uranus
21.04.2017 bis Mitte Mai 2017 Merkur Konjunktion zu Uranus und im Trigon zu Saturn im Schützen

03.05.2017, 18:33h MEZ/S Merkur wird direkt auf 24° Widder 
10.05.2017 Merkur bildet die dritte und letzte Konjunktion zu Uranus im Widder
16.05.2017, 06:06:48 MEZ/S Merkur Eintritt Stier   
21.05.2017, 02:59:36 MEZ/S  Merkur verlässt seinen Schatten 04° Stier   
07.06.2017, 00:15:01 MEZ/S Merkur Eintritt in sein Herrscherzeichen Zwillinge




Rückläufiger Merkur: Zeit um die innere und die äußere Kommunikation zu revolutionieren

Im Fall von Merkur heißt es nicht, wie bei Venus oder Mars, alle Jahre wieder, in seinem Fall bekomme ich in regelmäßigen Abständen die Frage zu hören 'Ist Merkur etwa schon wieder rückläufig?' Die einfache Antwort lautet: Jaaa, Merkur ist mal wieder rückläufig...*)!

Kein anderer Planet wird so häufig rückläufig, wie Merkur. Drei Mal im Jahr haben wir das zweifelhafte Vergnügen eines rückläufigen Merkurs, wie manch einer sagen würde. Ich sage, dass wir durch Merkurs Rückläufigkeit dreimal im Jahr die Chance erhalten wesentliche Veränderungen in den merkurischen Lebensbereichen vorzunehmen, die immerhin einen entscheidenden Einfluss auf unser Leben haben, denn Merkur symbolisiert jede Form der Kommunikation und die Kommunikation gehört zu den wichtigsten Bestandteilen unseres Lebens. Kommunikation ist so viel mehr, als das, was wir oft mit ihr verbinden und sie entscheidet über so viel mehr im Leben, als viele Menschen meinen mögen.








Astrologische Grafik: 10.04.2017, 01:15h, Merkur wird rückläufig auf 04°50' Stier





Merkur, der kosmische Götterbote, wird uns in der Zeit vom 10.04.2017 bis zum 03.05.2017 innerhalb seiner rückläufigen Phase als kompetenter Lehrer zur Seite stehen oder aber in dieser Zeit unsere Nerven strapazieren, je nachdem inwieweit wir bereit sind die Botschaften anzunehmen, die er für uns bereithält und inwieweit wir diese Informationen auch in unser Leben integrieren. Eine Information zu erhalten ist eine Geschichte. Eine Information aufzunehmen und sie praktisch anzuwenden, ist eine ganz andere Geschichte. Dieser erhebliche Unterschied wird uns während dieser Rückläufigkeitsphase von Merkur nun verdeutlicht, nicht nur, weil Merkur in dem Erdzeichen Stier rückläufig wird und in den Erdzeichen letztlich nur das zählt, was greifbar und machbar ist, sondern auch weil wir uns im April 2017 in der abschließenden Phase des anderthalbjährigen Laufs des aufsteigenden Mondknotens durch das Merkur-Erd-Zeichen Jungfrau befinden und wir nun erkennen können, was wir durch diesen Mondknoten-Zyklus gelernt haben. Zudem wird Merkur während seiner Rückläufigkeitsphase besonders lange ein harmonisches Trigon zu Saturn im Schützen bilden, was uns eine weitere Möglichkeit gibt, Informationen zu erden, sie also direkt in unser Leben zu integrieren, anstatt über bestimmte Themen nur nachzudenken, über sie zu lesen, von ihnen zu hören oder uns über sie zu unterhalten. Menschen können uns viel erzählen, sie können uns die tollsten Versprechungen machen, aber wenn ihre Handlungen nicht mit ihren Worten übereinstimmen, folgt früher oder später die große Enttäuschung.


Merkur gibt uns vom 27.03.2017 bis zum 21.05.2017 die Möglichkeit den Wert einer klaren, direkten, verständlichen Kommunikation zu erkennen. Wir können uns im Zuge dieser Rückläufigkeitsphase im kommunikativen Bereich neu ausrichten, falls es hier wiederholt zu Missverständnissen oder zu anderen unerwünschten Ereignissen gekommen ist. Durch die langanhaltende Verbindung, die Merkur zu Uranus im Widder bilden wird, erhalten wir die Chance zu revolutionären Erkenntnissen zu gelangen. Wir können in diesen Wochen außergewöhnliche Einsichten erhalten, die einen erheblichen Einfluss auf unser Leben haben werden, wenn wir diese Erkenntnisse richtig anwenden. Wenn wir die Botschaften Merkurs wirklich umsetzen, können wir in den kommenden Wochen große Veränderungen in unserem Leben bewirken.

Besonders betont werden während dieser Rückläufigkeitsphase von Merkur die Chancen wesentliche Veränderungen in unseren Selbstgesprächen vorzunehmen, indem wir unsere inneren Dialoge von Grund auf erneuern. Die Art, wie wir zu uns selbst sprechen, bestimmt unsere Lebensqualität zu einem wesentlichen Anteil, denn die einzige Stimme, von der wir uns nie ganz entfernen können, ist die Stimme in unserem Kopf. Wenn eine anderer Mensch uns nervt, können wir auf Distanz gehen. Wenn uns das Programm im Radio auf die Nerven geht, können wir auf einen anderen Kanal umschalten. Wenn uns der Straßenlärm stört, können wir die Fenster schließen oder im schlimmsten Fall können wir uns ein Paar Stöpsel ins Ohr stecken. Wenn uns jedoch unsere innere Stimme auf den Geist geht, müssen wir nach anderen Wegen suchen. Wir können versuchen uns abzulenken, wir können uns betrinken und so versuchen den Kopf zuzumachen oder wir können uns mit Arbeit zuschütten. Wir können versuchen die innere Stimme zum Schweigen zu bringen, indem wir sie zeitweise übertönen lassen, aber wir werden diese Stimme auf die eine oder andere Art immer wieder zu hören bekommen. Es lohnt sich also dieser Stimme mal richtig zuzuhören und nicht zu versuchen, sie immer wieder zu verdrängen oder sie zum Schweigen zu bringen, denn kaum jemand kann uns mehr über uns selbst verraten, als unsere innere Stimme.

Die innere Stimme ist jener unsichtbare Begleiter, den wir alle kennen und der uns doch meist fremd ist. Die innere Stimme ist eine schwer greifbare Präsenz, die uns ein Leben lang begleitet. Wir sind mit unserer inneren Stimme so lange verbunden, bis dass der Tod uns scheidet. Wenn man verschiedenen okkulten Schriften Glauben schenken kann, verfolgt uns diese Stimme sogar bis ins Jenseits, wenn wir nicht zu Lebzeiten Frieden mit ihr schließen konnten. Um zu vermeiden von dieser inneren Stimme bis ins Jenseits verfolgt und dort von ihr vereinnahmt zu werden, wird von den verschiedensten spirituellen Lehrern dazu aufgerufen den Geist zu beruhigen, es wird zur Besinnung aufgerufen, zur Innenschau, zur Anbindung an das Göttliche und immer wieder zur Meditation. Ob wir nun an eine Existenz des Geistes nach dem physischen Tod glauben oder nicht, sei dahingestellt. Fakt ist, dass diese innere Stimme unser Leben entweder angenehmer gestalten kann oder uns das Leben enorm erschweren kann. Im schlimmsten Fall kann sie uns das Leben zur Hölle machen. Viele Selbstmorde geschehen aufgrund von einer unerträglichen inneren Stimme.

Es ist die Stimme, die über unsere intimsten Geheimnisse Bescheid weiß, sie kennt scheinbar jeden Winkel unseres Seins. Sie findet Mittel und Wege sich immer wieder ins Bewusstsein zu rufen, sie ist also allgegenwärtig. Sie kann der zurückhaltende Beobachter sein, der mahnende Richter, der ewige Kritiker, der weise Lehrer, der jammernde Bettler, der warnende Polizist, die besorgte Mutter, der strenge Vater, der zweifelnde Bruder, die neidische Schwester, der sarkastische Onkel, die lästernde Tante, der intrigante Cousin, der schützende Pate, der neugierige Nachbar, die inspirierende Muse, der kluge Stratege, der weitsichtige Prophet, der alberne Schwätzer, die eitle Schöne, der bullige Proll, der kreative Künstler, die verständnisvolle Therapeutin, das hässliche Entlein, der eingebildete Held, das ängstliche Burgfräulein, der autoritäre General, das arme Opfer, der schuldbewusste Täter, der listige Trickster, der dunkle Räuber, der schwindelnde Händler, der stolzierende Pfau, der kauernde Feigling... Die innere Stimme kann in alle möglichen Rollen schlüpfen, sie kann so ziemlich jede Gestalt annehmen. Nur eins fällt dieser Stimme unbeschreiblich schwer, nämlich zu schweigen und ganz besondere Schwierigkeiten hat sie damit für immer ihren Mund zu halten






 

Die innere Stimme kann uns aufbauen, sie kann uns Mut zusprechen, sie kann uns inspirieren, sie kann uns liebevolle Worte zuflüstern, sie kann uns besänftigen und sie kann uns trösten. Die innere Stimme kann aber auch zu unserem ärgsten Feind werden. Sie kann ein mächtiger Gegner sein, ein hinterhältiger Saboteur und ein nörgelnder Kritiker, der ungeheuer hartnäckig sein kann und der nie wirklich abzuschütteln zu sein scheint. Die innere Stimme kann uns mit Ängsten und Sorgen das Hirn zermartern, bis wir klein beigeben und nicht mehr bereit sind ein Wagnis einzugehen oder sie kann uns so zutexten, bis uns der Kopf dröhnt und wir von einem Migräneanfall geplagt werden. Die innere Stimme kann uns schon am Morgen die Laune verderben, indem sie uns vor Augen führt, was wir im Laufe des Tages alles zu erledigen haben. Sie kann uns bereits wenige Minuten nach dem Aufwachen den Rest geben, indem sie uns einzureden versucht, dass es eh unmöglich sei das alles zu schaffen, was wir zu tun haben und dass wir deshalb lieber gleich liegenbleiben und die Decke über den Kopf ziehen können.


Wir haben am Tag um die 60000 Gedanken. Das kann man sich durchaus mal in Form von 60000 Emails, 60000 Briefen, 60000 Gesprächen oder 60000 Anrufen am Tag vorstellen, denn das ist eine ganze Menge! Aus dieser Masse von Gedanken können sich die unterschiedlichsten Stimmen herauskristallisieren, die dann zu unseren dauerhaften Begleitern werden. Andere Gedankenformen können auch als eine Art Lebensabschnittsgefährte auftreten, der nur so lange präsent ist, wie wir uns in einer besonders schwierigen Lebensphase befinden oder auch in einer besonders hoffnungsvollen.

Die überwiegende Mehrheit dieser 60000 Gedanken besteht aus flüchtigen, belanglosen Gedanken, die kaum der Rede wert sind und über die es sich eigentlich gar nicht nachzudenken lohnt. Ein weiterer erheblicher Anteil dieser alltäglichen Gedanken setzt sich aus sorgenvollen, destruktiven Gedanken zusammen, aus Gedanken, die immer wiederkehren, die nur Negatives zu berichten haben, die sich oft wie ein Karussell im Kreis drehen, und die ein ebenso flaues Gefühl hinterlassen. Es kann eine ziemliche Herausforderung sein negative Gedanken und gleichzeitig positive Gefühle zu haben, denn Gefühle lassen sich von Gedanken oft schwer trennen.

Nur etwa 3% unserer alltäglichen Gedanken verwöhnen uns mit inspirierenden, fürsorglichen, unterstützenden, liebevollen Mitteilungen, die für uns selbst aufbauend sind und die sich auch an andere mitzuteilen lohnen. Es ist also sinnvoll, dass wir uns ernsthafte Gedanken über unsere Gedanken machen. Mal ganz abgesehen von der sich immer mehr verbreitenden Vorstellung, dass unsere Gedanken unsere Realität kreieren, kann alleine die Bewusstwerdung über die Tatsache, dass unsere Gedanken, neben unserem Körper und unseren Gefühlen, das einzige sind, was für jeden von uns allgegenwärtig ist, uns dazu verhelfen einen gesteigerten Wert auf den Inhalt und auf die Qualität unserer Gedanken zu legen. In der einen oder in der anderen Art werden unsere Gedanken unser Leben lang anwesend sein und ob wir nun daran glauben, dass sich Gedanken in der Realität manifestieren oder nicht, ist es eine Tatsache, dass unsere Gedanken unsere Lebensqualität zu einem erheblichen Anteil beeinflussen.



Merkur wird am 10.04.2017 in der ersten Dekade Stier seinen Rückweg antreten, um in die dritte Dekade Widder zurückzukehren, in der er auf Uranus, dem großen Revoluzzer und Erneuerer, Station machen wird. Merkur wird sich aufgrund seiner Rückläufigkeitsphase außergewöhnlich lange mit Uranus verbinden, denn wenn Merkur seine normale Geschwindigkeit innehat, haben wir es gerade mal um die 24 Stunden mit einem seiner exakten Aspekte zu tun. Die gesamte Rückläufigkeitsphase von Merkur erstreckt sich über den Zeitraum vom 27.03.2017 bis zum 21.05.2017, denn Merkur hat seinen Schatten in der dritten Dekade Widder bereits Ende März 2017 betreten und er wird seinen Schatten im Stier erst am 21.05.2017 wieder verlassen.

Im Stier geht es um unsere Werte, um unseren Selbstwert, um das, was für uns das Wertvollste im Leben ist. Damit zusammenhängend symbolisiert der Stier auch unsere Lebensqualität. Da Merkur in der ersten Dekade Stier rückläufig wird, kann uns während dieser Rückläufigkeitsphase bewusst werden, welchen entscheidenden Einfluss unsere Gedanken auf unsere Lebensqualität haben und wie stark unsere Gedanken unseren Selbstwert beeinflussen. Der Stier symbolisiert auch Reichtum, welche Einstellung wir zu Reichtum haben und wie wir mit dem umgehen, was wir als Reichtum bezeichnen. Was würde es uns nützen in einer Wanne aus Gold zu baden, wenn wir währenddessen traurige Gedanken hätten? Wie könnten wir es genießen in den Armen eines geliebten Menschen zu liegen, wenn wir im gleichen Moment daran denken würden diesen Menschen zu verlieren oder dass er uns betrügen könnte? Wie könnten wir einen Lottogewinn genießen, wenn wir uns zeitgleich ausmalen würden, das ganze Geld wieder zu verlieren? Wie könnten wir uns an der Schönheit der Natur erfreuen, wenn wir dabei an die Umweltzerstörung denken würden? Wie könnten wir uns ein Steak auf der Zunge zergehen lassen, wenn wir dabei an die Qualen denken würden, die das arme Tier zu seinen Lebzeiten erleiden musste?


Als Herrscher der Zwillinge symbolisiert Merkur Zwiespalt und Zerrissenheit. Die Zwillinge symbolisieren die Dualität und sie verdeutlichen uns, dass das Eine nur im Zusammenhang mit dem Anderen existieren kann. Als Herrscher der Jungfrau symbolisiert Merkur die penible Analyse, der auch der kleinste Fehler nicht entgeht. Wenn man also bedenkt, dass unsere Gedanken uns von dem ablenken können, was gerade aktuell geschieht, dass Gedanken uns von dem entfernen, was wir im Augenblick erleben, dann könnte man meinen, der Teufel hätte die Gedanken in die Welt gesetzt, um den Menschen selbst die himmlischsten Erfahrungen zu vermiesen und um sicher zu gehen, dass ganz gleich welche Gewinne wir zu verbuchen haben, immer die zweifelnden Gedanken wie ein kleiner Dämon im Hintergrund lauern, um uns auch das Angenehmste im Leben irgendwie madig zu machen. Unkontrollierte Gedanken können tatsächlich wie ein kleiner Mann im Ohr erscheinen, der immer wieder Zweifel sät, die uns davon abhalten, das Schöne, das wir im Augenblick erleben, vollkommen zu genießen.

Aus den genannten Gründen ist es durchaus sinnvoll die eigenen Gedanken zu überdenken, wobei man sich natürlich nicht mit jedem einzelnen der 60000 Gedanken am Tag auseinandersetzen kann. Das ist auch nicht notwendig, da ein wesentlicher Teil dieser Gedanken aus flüchtigen, kaum wahrnehmbaren Gedanken besteht, die einen dementsprechend geringen Einfluss auf uns haben. Welchen Gedanken wir uns jedoch widmen sollten, sind die bereits angesprochenen Quälgeister, also die Gedanken, die unsere Lebensqualität mindern, die uns davon abhalten lohnenswerte Risiken einzugehen, die uns Kopfzerbrechen bereiten und die ein Gefühl der Minderwertigkeit in uns auslösen. Das sind die wahren Übeltäter, die es zu fassen gilt, wobei man sie eben nicht wie einen Feind behandeln sollte, sondern erkennen sollte, dass sie ein Hauptziel verfolgen: sie wollen unsere Aufmerksamkeit erregen. Sie wollen, dass wir uns mit ihnen beschäftigen. Und sie lassen nicht locker, bevor wir uns ihrer annehmen.

Wer es je mit schwererziehbaren Kindern zu tun hatte, der weiß wie viel Nerven diese Kinder einen kosten können. Die inneren Quälgeister sind schwererziehbaren Kindern sehr ähnlich. Und ebenso wie ein schwererziehbares Kind, haben diese Quälgeister in Form von vernichtenden Gedanken ihren ganz eigenen Ursprung, ihre eigene Geschichte und ihren eigenen Leidensweg. Im Gegensatz zu einem schwererziehbaren Kind, können wir unsere inneren Quälgeister jedoch nicht abschieben, sie in einem Heim abladen oder ihnen den Hals umdrehen. Bildlich gesprochen versuchen das viele von uns jedoch, indem wir die Quälgeister vernachlässigen, indem wir uns nicht um sie kümmern, indem wir sie zu Waisenkindern machen. Und je mehr wir sie verwaisen lassen, desto mehr beginnen sie oft aus dem Hinterhalt ihr Unwesen zu treiben, indem sie unsere Wünsche und Bedürfnisse sabotieren.

Die einzige Möglichkeit diese Quälgeister zum Frieden zu bewegen besteht darin, dass man sich ihnen in einer verständnisvollen, einfühlsamen und liebevollen Art nähert. Der innere Dialog ist hier angesagt und zwar immer und immer wieder, bis wir uns mit diesen Quälgeistern verständigen können und eine gemeinsame Basis mit ihnen schaffen können. Dabei werden wir Erstaunliches feststellen: es handelt sich nicht etwa um verabscheuungswürdige Kreaturen, die uns feindlich gesinnt sind, die man mundtot machen und um jeden Preis loswerden sollte, sondern es handelt sich um unsere ganz persönlichen Kreationen, die wir über lange Zeit, manchmal sogar ein Leben lang, herangezüchtet haben.

Wir tragen häufig keine Schuld für die Geburt dieser Quälgeister, denn wir haben sie oft nicht selbst in die Welt gesetzt. Ihre Ursprünge liegen meist in unserer Kindheit, in unserem Elternhaus, im Kindergarten, in der Schule, in der tadelnden Stimme des Lehrers, in den gehässigen Stimmen der Nachbarskinder, in den neidischen Vorwürfen eines Kollegen, in der vernichtenden Kritik eines Chefs, in geißelnden religiösen Glaubenssätzen, in den eifersüchtigen Unterstellungen eines Partners, in manipulativen Suggestionen der Medien... Ein Mensch gibt sie an den anderen weiter, es gibt nicht immer einen Anfang, der klar zu erkennen ist, aber es kann ein klar erkennbares Ende geben und dieses Ende kann immer nur in uns selbst gesetzt werden. Wir tragen vielleicht nicht die Schuld für Verletzungen, die uns von anderen angetan wurden, aber wir tragen die Verantwortung dafür wie wir mit diesen Verletzungen umgehen und auch dafür, ob wir sie an andere weitergeben.

Diese Rückläufigkeitsphase von Merkur ist außergewöhnlich gut dafür geeignet mit den inneren, aber auch mit eventuellen äußeren Quälgeistern aufzuräumen. Falls man sich in falscher Gesellschaft befindet, also in der Gesellschaft von Menschen, die einem versuchen einen Floh ins Ohr zu setzen, die – ob nun bewusst oder unbewusst – versuchen ihre eigenen Quälgeister an uns weiterzugeben, kann es an der Zeit sein diesen Menschen eine Grenze zu setzen oder aber sich von ihnen zu distanzieren.

Es lohnt sich ganz bestimmt diese Rückläufigkeitsphase von Merkur zu nutzen, um eine Art Reinigungsaktion in unseren Selbstgesprächen durchzuführen, aber natürlich auch, um Erneuerungen in der Kommunikation mit anderen vorzunehmen.

 
Wer dahingehend nichts zu erledigen hat, kann sich an die ganz klassischen Themen eines rückläufigen Merkurs halten. Wie immer ist eine Rückläufigkeitsphase von Merkur dafür geeignet bestimmte Ereignisse aus der Vergangenheit aufzuarbeiten, um Papiere zu ordnen, um alte Rechungen zu bezahlen oder um offene Zahlungen einzuholen und um liegengebliebene Schreibarbeiten zu erledigen. Es lohnt sich in diesen Wochen auch die Mailbox gründlicher zu durchforsten, denn es könnten wichtige Emails im Spam gelandet sein oder der Speicherplatz ist fast aufgebraucht, weil der Papierkorb überquillt. Auch die Kontaktaufnahme zu alten Freunden, die man aus dem Auge verloren hat, wird unter einem rückläufigen Merkur begünstigt oder Aussprachen mit Geschwistern und anderen Verwandten, falls es hier zu Meinungsverschiedenheiten kam. Wie immer während eines rückläufigen Merkurs sind Datensicherungen angesagt und die erhöhte Aufmerksamkeit bei Vertragsunterzeichnungen, Reperaturen und Anschaffungen. Auch in Gesprächen können wir nun besonders wachsam sein, denn während Merkur rückläufig ist, könnten uns viele Dinge auffallen, die wir sonst übersehen oder überhören.



Viele liebe Grüße mit den Sternen


Lia



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Donnerstag, 6. April 2017

Vollmond in der Waage : Zeit für wichtige Entscheidungen







Astrologische Grafik:
Vollmond 21° Waage, 11.04.2017, 08:08h





Bei dem April-Vollmond, der am 11.04.2017 am Anfang der dritten Dekade Waage stattfindet, handelt es sich um den entscheidendsten Vollmond, den das Jahr 2017 zu bieten hat. Es ist der einzige Vollmond in der Waage, der während des Laufs von Jupiter durch die Waage stattfindet. Der Waage-Vollmond wird nicht nur eine Konjunktion zu Jupiter in der Waage bilden, sondern er wird sich auch in Opposition zu Uranus im Widder und im Quadrat zu Pluto im Steinbock befinden. Pluto steht hier im Brennpunkt eines T-Quadrats zwischen den beiden großen Lichtern Sonne und Mond auf der Beziehungsachse Widder-Waage und ist somit das Zünglein an der Waage. Pluto will in diesen Jahren von uns sehen inwieweit wir in der Lage sind ungesunde Dynamiken oder unbefriedigende Verhältnisse zu transformieren und inwieweit wir auch aus ungünstigen Situationen versuchen das Beste zu machen. Immer wieder fordern Pluto und Uranus die Bereitschaft zur grundelegenden Veränderung in diesen Jahren, so dass wir manches Mal das Gefühl haben könnten, uns selbst kaum wiederzuerkennen. Dieser Vollmond ruft nun ein weiteres Mal die Themen des kardinalen Quadrats zwischen Uranus im Widder und Pluto im Steinbock auf den Plan und wir können in diesem Monat erkennen, was wir in den vergangenen Jahren gelernt haben und wo vielleicht noch ein Veränderungsbedarf besteht. So wie es uns in den Knochen zieht, wenn wir uns im Wachstum befinden, können auch die intensiven Wachstumsschübe des Pluto-Uranus-Quadrats mit einigen Wachstumsschmerzen einhergehen. Von daher ist es wichtig, dass wir Geduld, Verständnis und Einfühlungsvermögen für uns selbst und auch für andere aufbringen, dass wir unsere Ziele im Auge behalten, dabei aber auch die nötige Flexibilität einbringen, um eventuelle Kursveränderungen vornehmen zu können. Diese ungewöhnliche, komplexe Mischung, die den vom Pluto-Uranus-Quadrat Betroffenen in diesen Jahren abverlangt wird, kann zu Recht als Kunststück oder gar als Meisterprüfung bezeichnet werden.

Obwohl das vierte Kardinalzeichen, der Krebs, zwar nicht durch einen der Hauptakteure des Zodiaks besetzt ist, hält der Asteroid Vesta hier seit Monaten wacker die Stellung, um einen Gegenpol zu dem Tauziehen zu bieten, das sich derzeit zwischen den anderen drei Kardinalzeichen abspielt.

Ein kardinales Kreuz verursacht zwar eine ungeheure Spannung für diejenigen, die ein solches Kreuz zu tragen haben, es enthält aber ein ebenso großes Wachstumspotential und es bietet außergewöhnliche Gewinnchancen.

Die vier Kardinalzeichen Widder, Krebs, Waage und Steinbock sind die initiierenden Zeichen des Tierkreises. Nicht umsonst handelt es sich hier um die vier Zeichen, die die vier Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter einleiten. Wenn eine Kraft so einflussreich ist, dass sie das Klima verändern kann, dann lässt sich erahnen, was sie für unser persönliches Leben bedeutet.



Sternbild Waage Till Credner



Da die Astrologie eine Symbolsprache ist, bezieht sich das Klima, das von den Kardinalzeichen verändert wird, nicht nur auf meteorologische Vorgänge, sondern auch auf das sogenannte Betriebsklima, das Klima einer Beziehung, im weiteren Sinne auch auf die Aura, die den Einzelnen umgibt. Wir haben wahrscheinlich alle bereits die Erfahrung gemacht, dass es Menschen gibt, die einen Raum betreten und die allein durch ihre Anwesenheit die Energie in diesem Raum verändern können. Dies kann auf eine angenehme Weise geschehen oder auch auf eine Art, die wir als weniger angenehm, wenn nicht gar als bedrückend empfinden. Wer von einer solchen Kraft begleitet wird, sollte sich ihrer bewusst sein, denn je mehr Einfluss man auf andere hat, desto mehr Verantwortung trägt man auch.

Kardinal bedeutet soviel wie bestimmend, ausschlaggebend, elementar, entscheidend. Wir alle haben Beziehungen zu bestimmten Menschen, die eine solche Kraft in unserem Leben verkörpern. Wir alle sind wahrscheinlich im Laufe unseres Lebens schon mit Menschen in Berührung gekommen, die uns ein Frühlingsgefühl vermitteln, mit anderen, die den Sommer in unser Leben bringen, mit wieder anderen, die uns ein herbstliches Gefühl vermitteln und mit noch anderen, die das Gefühl des Winters mit sich bringen.

Je nachdem, welches Klima uns persönlich besonders behagt, werden wir uns – ob bewusst oder unbewusst – mehr zu Frühlings-, Sommer-, Herbst- oder Winter-Typen hingezogen fühlen. Manch einer liebt auch die Vielfalt und umgibt sich von daher mit so vielen unterschiedlichen Charakteren, wie möglich. Je nachdem, welche Energie unserem eigenen Naturell entspricht, haben wir bestimmte Affinitäten. Weniger angenehm kann es jedoch sein, wenn wir allzu leicht beeinflussbar sind, wenn wir uns also eigentlich nach einer Frühlingsenergie sehnen, aber immer wieder mit Menschen in Kontakt kommen, die den Winter in unser Leben bringen, die uns also mit Kälte und Kargheit konfrontieren.

Der Winter bietet natürlich nicht nur Kälte und Kargheit, sondern auch Besinnlichkeit, Innenschau, das Ausruhen auf den Lorbeeren und die romantischen Abende am Kaminfeuer. Wenn uns aber der Sinn nach den belebenden Energien des Frühlings steht, wenn uns nach Abenteuer und einem Neuanfang zumute ist, dann kann eine Winter-Stimmung wahrscheinlich nicht unsere Bedürfnisse befriedigen, sie kann uns sogar runterziehen und sie kann eventuell sogar unser eigenes Feuer löschen.

Venus, die Herrscherin der Waage, befindet sich zur Zeit des Vollmonds in den Fischen, in Konjunktion zu Chiron, im Spannungsaspekt zu Saturn im Schützen und im zunehmenden Sextil zu Mars im Stier.

In den Fischen kann Venus außergewöhnlich sensibel auf die äußeren Einflüsse reagieren und sie kann in dem beweglichen Fische-Zeichen besonders leicht beeinflussbar sein. Venus kann hier so sensibel sein, dass man sie als empathisch oder sogar als medial bezeichnen könnte. Ihre Empathie und Medialität kann in den Fischen ihre größte Stärke sein, warum Venus in den Fischen auch erhöht steht. Diese gesteigerte Empfindsamkeit kann aber auch als eine Schwäche oder im Extremfall sogar als eine Qual empfunden werden, weil man sich nahezu ohnmächtig den äußeren Einflüssen ausgeliefert fühlen kann. Fluch und Segen liegen für Venus in den Fischen nahe beieinander und sind manchmal schwer voneinander zu trennen.

Aber genau das erwartet dieser Vollmond von uns: dass wir die Spreu vom Weizen trennen, dass wir also das Verwertbare vom Nutzlosen unterscheiden und dass wir erkennen, was gut und was schlecht für uns ist, man könnte auch sagen wer gut und wer schlecht für uns ist, denn unsere Beziehungen stehen in diesen Zeiten im Fokus. Dies schließt auch die Beziehung zu uns selbst mit ein, denn die Beziehung zu uns selbst bildet die Grundlage für alle anderen Beziehungen in unserem Leben.

Damit sich Venus, also die weibliche, rezeptive, empfängliche Kraft in uns, die gleichzeitig auch unsere Anziehungskraft, unseren persönlichen Magnetismus symbolisiert, im Eifer des Gefechts nicht verliert oder verausgabt, steht Saturn, der Planet, der Grenzen definiert, ihr im April 2017 zur Seite. Saturn hält Venus inmitten des galaktischen Zentrums stehend eisern die Stange und will sie darin unterstützen die richtige Wahl zu treffen und sich selbst und ihren Werten treu zu bleiben. Nicht umsonst steht Saturn in einem Venus-Zeichen, im Zeichen der Beziehungen, nämlich in der Waage, in seiner Erhöhung, denn Beziehungen brauchen gesunde Grenzen, um gut funktionieren zu können. Gegenseitiger Respekt, Verbindlichkeit und eine ausgewogene Verteilung der Verantwortlichkeiten, sind weitere Merkmale, die Saturn im harmonischen Aspekt zu Venus symbolisiert.

Saturn befindet sich derzeit aber nicht in einem harmonischen Aspekt zu Venus, sondern in einem Spannungsaspekt. Das heißt also, dass die venusischen Themen in diesen Zeiten einigen Prüfungen ausgesetzt sind. Die Liebe, die Partnerschaft, der Selbstwert, die Verbindlichkeit, die Stabilität in und durch Beziehungen, die Übernahme von Verantwortung innerhalb von Beziehungen, werden nun einem Test unterzogen, denn da, wo Saturn steht, erwartet uns Arbeit.

Saturn bringt uns aber auch die Belohnung für frühere Bemühungen und Saturn zeigt uns dauerhafte Ergebnisse von dem, wofür wir gearbeitet haben. Da, wo wir die Dinge zu sehr schleifen lassen haben, wo wir zu nachlässig waren, zeigt uns Saturn allerdings auch die Resultate und zwar auf eine ziemlich unmissverständliche Art und Weise. Eben das ist der Grund, warum Saturn vielen von uns weniger behagt, denn die wenigsten von uns haben immer alles im Griff. Es gibt jedoch auch die 'Über-Saturnier' unter uns, jene saturnischen Charaktere, die in Allem die höchste Perfektion anstreben. Diese Menschen sind meist mit nichts zufrieden, ganz gleich, wie sehr sie sich bemüht haben, wie vorbildlich ihr Verhalten ist, wie glanzvoll ihre Leistungen sind und wie blütenrein ihre Weste ist. Auch diese Charakterzüge können unter einem Spannungsaspekt zwischen Venus und Saturn nun bei saturnischen Menschen besonders stark zum Ausdruck kommen.

Da dieser Vollmond in der Waage stattfindet und das Zauberwort in der Waage Balance heißt, können wir in diesen Zeiten einiges ins Gleichgewicht bringen, denn für die meisten Menschen ist es weder erstrebenswert zu perfektionistisch zu sein, noch zu nachlässig zu sein.

Wo sind unsere Ansprüche an uns selbst oder auch an andere eventuell zu übertrieben?

Inwieweit stellen wir unser Licht vielleicht unter den Scheffel und haben zu geringe Ansprüche an uns selbst oder an andere?

Wie leicht lassen wir uns durch andere beeinflussen?

Wie verführbar sind wir?

Sind wir leicht manipulierbar oder stellen wir oft fest, dass wir uns selbst immer wieder an der Nase herumführen?

Sind wir vielleicht diejenigen, die versuchen anderen unseren Willen aufzudrängen, ob nun mit Zuckerbrot, mit der Peitsche oder mit beidem abwechselnd, so, wie es uns gerade in den Kram passt?

Sehen wir uns selbst immer wieder als ein Opfer der Verhältnisse oder kommen wir oft mit anderen in Berührung, die meinen, dass sie immer den Kürzeren ziehen?

Erscheint uns das Gras in Nachbars Garten immer grüner oder fühlen wir uns oft von Dankbarkeit erfüllt?

Ergreift uns oft der Neid oder können wir gut damit leben, wenn andere etwas haben, das wir eigentlich selbst gerne hätten?

Wie steht es um unsere Integrität? Wie authentisch verhalten wir uns anderen gegenüber?

Wie zuverlässig verhalten wir uns und wie viel Zuverlässigkeit zeigen uns die Menschen, mit denen wir es zu tun haben? Inwieweit verhalten sich die Menschen, die uns am meisten am Herzen liegen, uns gegenüber verantwortungsbewusst? Haben wir es mit verantwortungsbewussten Menschen zu tun oder übernehmen wir eventuell zu viel Verantwortung für andere?

Wie gut können wir in unserer eigenen Mitte bleiben, auch wenn der Sturm um uns herum tobt und was tun wir dafür, um unser Zentrum wiederzufinden, wenn wir mal ins Wanken geraten?

Wie ist es um unser inneres Feuer bestellt? Wofür brennen wir? Was hält unsere Flamme am Leben? Kümmern wir uns bewusst darum unser inneres Feuer immer wieder zu entzünden?

Wem gegenüber fühlen wir die tiefste Verpflichtung? Es muss sich hierbei nicht um einen Menschen handeln, sondern es kann sich auch um unsere Arbeit, um unseren Glauben, um ein politisches oder soziales Engagement handeln. Inwieweit sind wir bereit auf bestimmte Bequemlichkeiten oder auch auf Freiheiten zu verzichten, um dieser Verpflichtung nachzukommen?

Befinden wir uns in gleichberechtigten Partnerschaften oder fühlen wir uns in bestimmten Beziehungen mehr wie in einer Eltern-Kind-Dynamik?

Was tun wir dafür, um Venus bei Laune zu halten? Wie leben wir unsere Sinnlichkeit? Was tun wir für unsere Selbstliebe? Wie erhalten wir Schönheit in unserem eigenen Leben und in unseren Beziehungen? Was tun wir für unsere kulturelle Bildung? Geben wir den schönen Künsten genug Raum in unserem Leben, sei es durch einen persönlichen kreativen Ausdruck oder dadurch, dass wir uns von der Kunst verwöhnen und inspirieren lassen?

Venus ist bekannt für ihren Wankelmut. Von daher muss man sich immer wieder darum bemühen die Göttin der Liebe, der Sinnlichkeit und der Schönheit anzuregen, denn wenn wir Venus vernachlässigen, kann sie sich immer mehr aus unserem Leben zurückziehen.

Es ist leicht erkennbar, wenn Venus sich aus unserem Leben entfernt. Dann werden wir mürrisch, wir fühlen uns älter, unsere Beziehungen verlaufen weniger harmonisch oder sie liegen ganz brach. Wir fühlen uns unattraktiver, unsere Lebendigkeit und unsere Lebensfreude lassen nach. In unserer Kasse herrscht Ebbe oder selbst, wenn wir genug Geld haben, halten wir übermässig am Geld fest, wir gönnen uns nichts und wir werden knauserig. Oder wir gönnen anderen nichts und sind neidisch, sobald wir das Gefühl haben, dass es anderen besser geht, als uns. Manchmal äußern sich die Schattenseiten von Venus auch in Übersättigung, in einem zu viel des Guten oder in dem Gefühl am gedeckten Tisch zu verhungern. Dann hat man eigentlich alles, was man braucht und ist aber dennoch unzufrieden oder man fühlt sich schlichtweg gelangweilt.
 

Wenn sich Venus und Saturn in Spannung zueinander befinden, kann es höchste Zeit sein Venus wieder ins Leben zu rufen, sie aus ihrem Dornröschenschlaf zu erwecken oder aber ihr ein chices Halsband anzulegen, wenn wir eher zu den ausufernden venusischen Charakteren gehören, die dazu neigen weit über ihre Verhältnisse zu leben.

Dies ist zweifellos eine spannende Zeit, die mit vielen Chancen gespickt ist, die aber auch einige Fallen und Irrwege bereithält.

Von daher ist der tägliche 'Gang auf die Waage' empfehlenswert, sprich, sich immer wieder zu vergewissern, ob sich die Dinge in einem relativen Gleichgewicht befinden, wobei die Relativität hier die gleiche Wichtigkeit einnimmt, wie das Gleichgewicht selbst, denn letztlich kann jeder nur sein eigenes Idealgewicht bestimmen. Der Eine braucht mehr Freizeit, der andere braucht mehr Familienzeit, der nächste braucht mehr Zeit für sich selbst, für seinen Partner oder für seine Freunde, wieder ein anderer blüht auf, wenn er seiner Arbeit oder seiner Kreativität besonders viel Zeit widmet.

Was bringt also mehr Gleichgewicht in unser Leben und was trägt eventuell immer wieder dazu bei, dass die Dinge aus dem Gleichgewicht geraten?




Viele liebe Grüße mit den Sternen

Lia


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